Dosenstolz ist eigentlich keine Band sondern nur ein Vorwand um für Verköstigung und Alkoholkonsum bezahlt zu werden. Da hierfür aber zumindest ein kurzes Bühnenprogramm notwendig ist, tragen die je nach Tagesform zwei bis fünf Bandmitglieder als “Musik” getarnte Schreigedichte vor. Deren Inhalt beschränkt sich zumeist auf die Ablehnung von Lohnarbeit, den Konsum von Rauschgift sowie Pöbeleien gegenüber gesellschaftlichen Mehrheiten. Von einem Besuch ihrer Konzerte kann also grundsätzlich nur herzlich abgeraten werden.

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